Draussen schlafen

Ein Zelt auf einer Wiese

Nordthüringen

Rund um Nordhausen und Sondershausen, sowie die Landkreise Sömmerda, Unstrut-Hainich, Eichsfeld, und Kyffhäuser

Ein Baumstumpf auf einem Berg

Südthüringen

Rund um Suhl, Ilmenau und Rudolstadt, sowie die Landkreise Ilmkreis, Hildburghausen, Saalefeld-Rudolstadt, Sonneberg.

Ostthüringen

Rund um Jena und Gera, sowie die Landkreise Altenburger Land, Greiz, Saale-Orla und Saale Holzland

Mittelthüringen

Rund um Erfurt und Weimar, sowie dem Landkreis Weimarer Land

Blick aus einer Höhle

Westthüringen

Rund um Gotha und Eisenach, sowie die Landkreise Schmalkalden-Meiningen und Wartburgkreis

Häufige Fragen

Das kommt darauf an, wie man „campen“ definiert. Es ist jedoch verboten, auf öffentlichen Gelände oder im Wald ein Zelt aufzubauen.

Ja. Das Schlafen im Freien (ohne Zelt) ist nicht verboten. Man spricht auch vom „biwakieren“.

Wenn Du legal draußen schlafen willst, darfst Du kein Zelt aufbauen. Lagerfeuer im Wald sind auch nicht erlaubt. Du darfst Dich aber zudecken, zum Beispiel mit einem Schlafsack. Auf der Internetseite Bergfreunde.de wird ausführlich erklärt, was in Deutschland erlaubt ist und was nicht.

Auf dieser Internetseite werden mehrere Plätze vorgestellt.

Das kommt darauf an, wo das Zelt steht. Außerhalb des Waldes in der freien Natur ist laut ThürNAtG das Zelten nicht explizit verboten. Etwas anders sieht es im Wald aus. Laut ThüringerWaldG ist das Zelten nur mit Erlaubnis des Waldbesitzers gestattet. Besitzer sind entweder ThüringenForst, Städte&Gemeinden oder private Eigentümer. Im schlimmsten Fall könnte ein Bußgeld von 10 bis 200 Euro verhängt werden. Dafür müsste allerdings ein Polizist oder ein Forstbeamter eure Personalien feststellen. Für das Zelten im Naturschutzgebiet werden 50 bis 500 Euro fällig. Ein Lagerfeuer im Naturschutzgebiet kann zusätzlich mit 50 bis 2.500 Euro Bußgeld belegt werden.

Tipps zum Biwakieren

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